Bronze für Buchhofer Apfel- und Birnenbrand!

Ausgezeichnete Buchhofer Brände!

Auch das Schnaps-Brennen steht im Direktvermarktungsunterricht der LFS Buchhof am Stundenplan! Und dass die Buchhoferinnen das sehr gut können haben sie bewiesen. Der Apfelbrand und der Birnenbrand des Vorjahres wurden vom Landes-Obstbauverband 2017 mit Bronze ausgezeichnet.  Mit Bronze prämiert wurden die Brände auch bei der Alpen-Adria-Verkostung 2017 bei den Mostbarkeiten in St. Paul. Einige Schülerinnen des letzten Jahrganges kamen nach St. Paul auf den Zogglhof um ihren Preis entgegenzunehmen – Sie sind ja jetzt bald alt genug, um ihn auch offiziell zu verkosten!

Buchhofer Absolvententreffen

Der Buchhof öffnete die Türen für die Absolventinnen!

Erstmals konnte die neue Obfrau des Absolventenverbandes Martina Graf-Weber ihre Absolventinnen im denkmalgeschützten Stadl der LFS Buchhof begrüßen. Nach vielen Jahren ist es immer ein Erlebnis, ehemalige Schulkolleginnen  wiederzusehen und über alte Zeiten zu plaudern.  Mit besonderer Freude kommen die Jubiläumsjahrgänge alle 10 Jahre in ihre alte Schule zurück. Bei einem Interview mit allen Jubiläumsklassen wurden Vergleiche zwischen damals und heute gezogen.
Nach einem abwechslungsreichen Programm konnten die Absolventinnen im denkmalgeschützten Buchhof-Stadl bei Kaffee und Torte ihre Erinnerungen austauschen und besondere Ereignisse Revue passieren lassen.

Danke für Ihren/euren Besuch und wir freuen uns auf ein Wiedersehen!

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Frauen-Power

Ein Projekt von Frauen für Frauen!

Im Rahmen eines Aktionstages gemeinsam mit dem Maschinenring Wolfsberg besuchten wir Schülerinnen der 3. Klasse der LFS Buchhof auch heuer wieder landwirtschaftliche Betriebe, um hauswirtschaftliche Hilfe zu leisten. „Gemeinsam statt einsam“ lautet das Motto in der modernen Landwirtschaft, und dieses Motto muss auch für die Hauswirtschaft gelten, denn Landwirtschaft kann ohne Hauswirtschaft nicht funktionieren. Frauen in der Landwirtschaft sind manchmal einer enormen Mehrfachbelastung durch Haushalt, Betriebsführung, Kinder- und Gästebetreuung oder durch die Pflege eines Familienmitgliedes ausgesetzt. In all diesen Bereichen bringen wir Hilfe und Entlastung für die Frauen am Betrieb.

Dieses Projekt soll zeigen, dass auch Frauenarbeit ihren Wert hat.

 

Sparen noch aktuell?

Von der Hand in den Mund leben oder sparen?

Bei einem Gastvortrag mit reger Diskussion drehte sich bei uns Schülerinnen der 3. Klasse der LFS Buchhof alles um das liebe Geld. Wie verwalte ich mein Geld? Wie weiß ich immer über meinen Kontostand bescheid, auch wenn ich alles bargeldlos zahle? Soll ich überhaupt noch sparen? Wie funktioniert ELBA? Diese und ähnliche Fragen haben die Referenten der RAIBA Mittleres Lavanttal, Monika Kienzl und Prok. Reinhard Fritzl uns gut verständlich und humorvoll beantwortet.

 

Das schmeckt nicht nur Garfield!

Lasagne:

Wir  SchülerInnen der LFS Buchhof freuen uns immer, wenn Lasagne am Speiseplan steht, denn sie schmeckt uns allen und die Zubereitung ist einfach:

Hackfleischsoße:
650 g Hackfleisch (Faschiertes)
1 Stk. Zwiebel
1 EL Tomatenmark
100 g Karotten
100 g Sellerie
1 EL Paprikapulver
1 EL Mehl
¼ l Wasser
100 g pürierte Tomaten
Salz , Pfeffer, Oregano

1Pkg. Lasagne Blätter und Reibkäse

Bèchamelsoße:
40 g Butter
1 EL Öl
50 g Mehl
ca. 700 ml Milch
ca. 200 ml Wasser
Kräutersalz, Pfeffer, Muskat

 Zubereitung:

Hackfleischsoße: Zwiebeln schälen, in Würfel schneiden und in Fett goldbraun anbraten, Hackfleisch dazugeben.  Tomatenmark unterrühren und mit pürierten Tomaten und ein wenig Wasser ablöschen. Karotten und Sellerie fein aufraspeln sowie eine Knoblauchzehe klein schneiden und dazugeben. Danach mit Salz, Pfeffer, Paprika und Oregano würzen und ca. 20 Minuten kochen lassen.
Béchamelsoße: Butter und Öl im Topf erhitzen, Mehl dazugeben und anschwitzen lassen. Milch und Wasser dazugeben, aufkochen lassen und gut umrühren. Mit Kräutersalz, Pfeffer und Muskat würzen.
Vorsicht, die Masse brennt leicht an!

In eine ausgefettete, feuerfeste Auflaufform schichtweise einfüllen: Erst ein wenig Béchamelsoße in die Form geben, darauf Lasagne Blätter, dann Hackfleischsoße und Béchamelsoße auf die Hackfleischsoße geben, darauf wieder Lasagne Blätter und das einige Male wiederholen. Die letzte Schicht  wird mit Béchamelsoße gut abgedeckt und mit Reibkäse (und ev. etwas Petersilie) bestreut.
Backzeit: ca. 40 Minuten bei 180°C

Lasst es euch schmecken!

Tiere als Therapeuten

Mut zu Neuem!

Rinder, Schafe, Ziegen, Esel und Hühner liefern nicht nur Milch, Fleisch, Wolle und Eier. Sie können auch Kinderseelen trösten, Mut machen, Lebensfreude wecken, Aggressionen abbauen und Vertrauen schenken.

Deshalb arbeitet die Ergotherapeutin Barbara Schwar auf ihrem Biobauernhof vlg. Jörglbauer auf der Wölch bei der Therapie mit ihren Tieren.  „Tiergeschützte Intervention am Bauernhof“, kurz TGI genannt, setzt landwirtschaftliche Nutztiere gezielt für pädagogische, therapeutische oder soziale Zwecke ein. Unterstützt wird Frau Schwar bei ihrer Arbeit von der Lebens- und Sozialberaterin Gerlinde Kogler.
Wir Schülerinnen der 3. Klasse der LFS Buchhof konnten beim Besuch am Biobauernhof im Rahmen des kompetenzorientierten Unterrichtes gleich Erfahrungen für mehrere praktische Gegenstände sammeln, nämlich für Landwirtschaft, für Sozialarbeit und für den Freizeitcouch für Kinder und Jugendliche. Und da die tiergestützte Intervention gleichzeitig eine seriöse neue Einkommensschiene für Landwirte ist, die Mut zu Neuem bedeutet, wurde auch unser betriebswirtschaftliches Wissen erweitert.

Bauernhoftiere sind ein Balsam für Herz und Seele!

Die Reise ins Traumland

Traumfänger

Traumfänger sind indianische Kultobjekte, die den Schlaf verbessern. Schlechte Träume sollen im Netz hängen bleiben und nur die guten sollen unseren Schlaf bewachen. Solche Traumfänger kann man passend für jede Jahreszeit für die eigenen vier Wände selbst gestalten und wir, die Schülerinnen der 2a Klasse der LFS Buchhof, haben es ausprobiert. Wir waren mit Spaß und Begeisterung dabei, wir haben Federn und Perlen eingearbeitet und die von den Decken hängenden bunten Reifen schmücken jetzt unsere Zimmer.

Verschönere auch du dein Zuhause mit einem Traumfänger deiner Wahl mit unserer Schritt-für-Schritt-Anleitung:

Material:

  • Metallreifen 15 cm Durchmesser
  • 5 mm breites Satinband
  • Nadel
  • Garn
  • Perlen
  • Federn
  • Uhu

Zunächst schneidet ihr vom Band gut viereinhalb Meter herab, um den Reifen zu umwickeln. Im nächsten Schritt gebt ihr einen Tropfen Uhu auf den Reifen, um dort den Anfang vom Band zu befestigen. Kurz andrücken und trocknen lassen und schon geht’s weiter. Nun müsst ihr das Band dachziegelartig um den Reifen wickeln bis ihr einmal rundherum seid. Wenn dies bewältigt ist gebt ihr nochmals einen Tropfen Uhu auf den Reifen, und zwar dort, wo ihr aufgehört habt zu wickeln, um das Band am rechten Fleck zu halten. Ist das Band befestigt, nehmt ihr das Reststück, das ihr vom Wickeln noch übrig habt, und bildet damit eine Schlaufe in der Länge die ihr euch wünscht. Nun befestigt ihr das Ende wieder mit Uhu am Ring.

Als nächstes kommt das Garn ins Spiel. Schneidet zunächst drei Meter ab und fädelt es in eine Nadel ein. Ihr könnt das Garn auch doppelt nehmen, wenn es euch sonst zu dünn ist. Nun beginnt ihr mit der Einteilung. Mit einem Lineal und einem Stift messt und markiert ihr die Abstände. Bei unserem 15 cm-Reifen ist der Abstand 6,5 cm, das heißt, ihr macht alle 6,5 cm eine kleine Markierung. Macht mit dem Garn in der oberen Mitte einen Knoten, dort wo die Schlaufe liegt. Nun legt ihr den Faden bei der ersten Markierung einmal ÜBER den Ring, legt ihn einmal außen UM den Ring und fädelt dann von hinten zwischen Faden und Ring hindurch. Strafft diesen ersten Abschnitt nun, indem ihr am Faden zieht. Und dann geht es einfach immer so weiter, ihr macht bei jeder Markierung eine Schlaufe. Um nun den Fadenring zu schließen, also mit dem Anfang zu verbinden, fädelt ihr von hinten durch den ersten Abschnitt und bildet eine Schlaufe direkt unter eurem Anfang. Nun habt ihr gleich große Abschnitte und ihr könnt mit der zweiten Runde beginnen.

Vom Prinzip her funktioniert die zweite Runde genauso wie die erste Runde, nur werden die Schlaufen nicht mehr um den Ring, sondern in die Mitte des Fadens der Vorrunde gesetzt. Mit der ersten Schlaufe „verlegt“ ihr erst einmal den Anfang der Runde auf die Mitte des Fadens. Ab der zweiten Schlaufe entsteht das Muster, das ihr schon aus der ersten Runde kennt. Das Ende der zweiten Runde wird dann wieder genauso geschlossen wie schon bei der ersten Runde: von hinten durch den ersten Abschnitt der Runde und dort eine Schlaufe festziehen. So geht es nun Runde für Runde weiter. Wenn ihr wollt, könnt ihr in das Netz Perlen einarbeiten. Diese werden ganz einfach auf den Faden gefädelt, an die gewünschte Position geschoben und automatisch durch das Schlingen der nächsten Schlaufe fixiert. Wenn ihr das Gefühl habt, euer Traumfänger passt so wie er ist, dann macht die Runde fertig. Anstatt eine neue Runde anzufangen, macht ihr einen Knoten, schneidet das Garn so knapp wie möglich ab und befestigt das Ende mit einem Tropfen Uhu.

Nun kommt die Verzierung ins Spiel. Nehmt drei Fäden des Garns in der Länge die euch gefällt und befestigt diese in der unteren Hälfte eures Traumfängers. Ihr könnt sie gleichmäßig anbringen oder versetzt, wichtig ist nur, dass ihr einen festen Knoten macht. Jetzt könnt ihr nach Belieben Perlen auffädeln, Federn anbringen oder Glöckchen dazu hängen. Am Ende ist wieder ein fester Knoten wichtig. Ist dies geschafft müsst ihr den Traumfänger nur noch an der richtigen Stelle aufhängen.

Viel Spaß beim Nachmachen wünschen die Buchhoferinnen!

Stella und Nelly waren in der Schule!

Anja`s Kälber besuchten den Buchhof!

Als wir im Gegenstand Landwirtschaft und Gartenbau ein Referat halten sollten war es für mich, Anja Salzmann, Schülerin der 1a der LFS Buchhof, sofort klar, dass ich über meine Pinzgauer Rinder reden werde. Mit neun Jahren habe ich mein erstes Pinzgauer Kalb zum Geburtstag bekommen und es war Liebe auf den ersten Blick. Bei mir zu Hause hat jedes Tier einen Namen, jedes wird gestreichelt, und auf manchen Kühen reite ich auch. Wenn meine Eltern zu „anstrengend“ werden verziehe ich mich in den Stall und putze meine Tiere. Diese Tierliebe wird aber auch belohnt! Um mein Referat besonders interessant  zu machen kam mein Papa mit den ca. 1 Monat alten Kälbern Stella und Nelly in die Schule und alle waren begeistert.