Tiere als Therapeuten

Mut zu Neuem!

Rinder, Schafe, Ziegen, Esel und Hühner liefern nicht nur Milch, Fleisch, Wolle und Eier. Sie können auch Kinderseelen trösten, Mut machen, Lebensfreude wecken, Aggressionen abbauen und Vertrauen schenken.

Deshalb arbeitet die Ergotherapeutin Barbara Schwar auf ihrem Biobauernhof vlg. Jörglbauer auf der Wölch bei der Therapie mit ihren Tieren.  „Tiergeschützte Intervention am Bauernhof“, kurz TGI genannt, setzt landwirtschaftliche Nutztiere gezielt für pädagogische, therapeutische oder soziale Zwecke ein. Unterstützt wird Frau Schwar bei ihrer Arbeit von der Lebens- und Sozialberaterin Gerlinde Kogler.
Wir Schülerinnen der 3. Klasse der LFS Buchhof konnten beim Besuch am Biobauernhof im Rahmen des kompetenzorientierten Unterrichtes gleich Erfahrungen für mehrere praktische Gegenstände sammeln, nämlich für Landwirtschaft, für Sozialarbeit und für den Freizeitcouch für Kinder und Jugendliche. Und da die tiergestützte Intervention gleichzeitig eine seriöse neue Einkommensschiene für Landwirte ist, die Mut zu Neuem bedeutet, wurde auch unser betriebswirtschaftliches Wissen erweitert.

Bauernhoftiere sind ein Balsam für Herz und Seele!

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